Wandern in den Bergen Nevadas

Bild: http://www.tahoerimtrail.org

Für die ambitionierten Wanderer unter uns haben wir heute eine ganz besonderes Highlight.  Der „Tahoe Rim Trail Annual Thru-Hike“ führt den Wanderer rund um den Lake Tahoe durch die Berge Nevadas.

Die 264 km lange Route wird von den Teilnehmern in drei geführten Gruppen erwandert. Täglich werden so etwa 11 – 23 km zurückgelegt. Den Ausgangspunkt erreicht man dann in 14 Tagen. Die Führung der Gruppen übernehmen gut ausgebildete Guides. So genannte“Trail Angels“ sorgen selbst in unwegsamen Gelände für heiße Pizza und kaltes Bier. Der Wandersmann kann sich also nach einem anstregenden Tagesetappe erstmal ordentlich stärken. Die Gebühr für dieses Abenteuer beträgt 1.250 $. Hier ist die Verpflegung  durch die Trail Angels und die Betreuung durch erfahrene Guides während der gesamten Tour enthalten. Darüber hinaus wird ein Teil des Geldes in die Erhaltung dieser wunderschönen Wanderrouten investiert.

Der etwa 497 km² große Lake Tahoe ist ein Seeauf der Grenze der US-Bundesstaaten Nevada und Kalifornien. Der See befindet sich westlich der bis 3.317 m hohen Carson Range, eines östlichen Teils der Sierra Nevada. Der See ist mit 501 m der zweittiefste und mit einer Höhe von 1.899,5 m auch einer der höchstgelegenen Seen der USA. Während er von 63 kleinen Bach- und Flussläufen gespeist wird, entwässert ihn der Truckee River. Seine Durchschnittstiefe beträgt 301 m. [Wikipedia 27.04.2011]

 

Lake Tahoe California Nevada

Foto: Christian Abend from Laufen an der Salzach, Bayern / Deutschland

Quelle Text: http://www.tahoerimtrail.org

Was ist eigentlich dieses Canyoning!?

Viele haben sich sicher schon mal diese Frage gestellt, auch ich wusste bis vor 2 Jahren nicht was genau mich bei einer Canyoning-Tour erwartet. Im Vorfeld habe ich neben vielen positiven Berichten & Meinungen bezüglich dieses Naturevents auch von einigen schweren Unfällen gehört und gelesen, wollte mir aber endlich ein eigenes Bild darüber machen! Wie Ihr im weiteren Text lesen werdet, sollte auch ich beide Seiten kennenlernen…

Ich war zu meiner ersten Canyoning-Tour mit mehreren Freunden und Bekannten im Ötztal unterwegs, die meisten der 8-köpfigen Truppe hatten schon mal eine Einsteiger-Tour unternommen, für mich war es komplettes „Neuland“. Generell wurde ich im Vorfeld informiert, dass ich kletter- und wasserfestes Schuhwerk brauche und eine gehörige Portion „Mut“ mitbringen muss! Nach einer 30-minütigen Autofahrt und einem anschließenden 40-minütigen Aufstieg zum Startpunkt der „Schluchten“-Tour konnte dieses unvergesslichen Abenteuers endlich starten. Wir durften die nasskalten Neoprenanzüge anlegen (das erste Mal also frieren) und bekamen noch Gurt, Seil und Haken umgelegt. Wir waren übrigens Anfang Mai unterwegs, die Außertemperatur lag bei ca. 12 Grad, Wassertemperatur bei gefühlten 0!:)

Nach einer ausgiebigen Instruktion durch unseren Guide und umfangreicher Erklärungen im Umgang mit Seil, Haken, Sicherungen und Umgang mit Sprüngen ging es dann ans „Eingemachte“. Es hieß nun an der ersten Felswand entlang zu steigen. Unter uns eine tiefe Schlucht und wir sollten von in den Fels geschlagenen Stahlstufen mit Seil abgesichert an der Wand waagerecht entlang gehen. Es hieß also immer wieder „Umseilen“ und höchste Konzentration war gefragt. Mein Puls war direkt am Anschlag. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: meine lieben Kollegen hatten eine Tour für Fortgeschrittene gebucht und somit war diese eine der leichtesten Übungen, die mich heute erwarten sollte…gut, dass ich das jetzt auch informiert war!:)

Von Schritt zu Schritt wurde man aber zusehends sicherer und nach dem ersten Sprung aus ca. 4 Meter ins eiskalte Nass war die Anfangsnervosität auch überwunden. Von nun an hieß es immer wieder klettern, sich mit Seil und Haken sichern, von Felsvorsprüngen in kleine Wasserbecken springen, wieder aus dem Beckern klettern und sich so flussabwärts durch das Flussbett zu manövrieren. Höhepunkte waren das Abseilen von einem 15-20m Vorsprung, sowie das Rutschen zwischen abgerundeten Felsspalten und anschließender freier Fall (ohne Sicht!) in ein Wasserbecken. Sobald sich das Wasser im Neoprenanzug halbwegs aufgewärmt hatte, lief einem die 5 Grad kalte „Suppe“ wieder von oben rein.

Leider kam es auf der Tour zu einem kleinen Zwischenfall, den ich nicht verschweigen möchte: ein Kollege war nach zwei Stunden körperlich so entkräftet, dass er (auch aufgrund der kalten Wassertemperaturen) nicht mehr eigenständig aus einem Wasserbecken schwimmen konnte, da er vom Rücksog eines kleinen Wasserfalls immer wieder zurückgezogen wurde. Wir eilten direkt zur Hilfe und außer ein kleiner Schockmoment ist ihm nichts passiert…dennoch: ab diesem Zeitpunkt stand für mich fest: Canyoning ist eine Extremsportart und man muss sich jederzeit nicht nur auf den Guide und das Material (Seil, Haken etc.) verlassen können, sondern auch auf seine Teammitglieder! In Notfallsituationen muss man füreinander da sein und sich gegenseitig helfen und auch motivieren. Der Guide kann schließlich nicht an allen „Fronten“ präsent sein, sollte aber jederzeit der Gruppe ein Sicherheitsgefühl bieten und sie rechtzeitig auf Gefahrenstellen hinweisen.

Mein persönliches Fazit: ich kann Jedem nur empfehlen mal zumindest eine Einsteigertour zu buchen! Informiert Euch im Vorab über nachgewiesene Qualifikationen des Guides/Anbieters der Tour, schaut Euch z.B. auch Kundenbewertungen an und achtet auf Prüfsiegel z.B. vom letzten TÜV! Für mich bedeutet Canyoning nun vor allem Vertrauen, Überwindung und Teamwork! Daraus resultiert ein unvergessliches Abenteuer in freier Natur, was Jeder einmal erlebt haben sollte…

Bericht: Daniel Berndt

Viele spannende Canyoning Touren könnt ihr direkt unter www.guiders.de buchen. Schaut doch mal rein.

THE ROYAL WEDDING WALK

Eine ganz besondere geführte Tour bietet dieser Tage das Unternehmen „London Walks“ an. Dort kann man bei dem weltbesten Tour-Guide eine aufregende Tour durch St. James buchen und wandelt geführt von Karen Pierce-Goulding auf den Spuren der Royals. Karen hat in diesem Jahr die Prestige trächtige Auszeichnung „Blue Badge Guide of the Year“ erhalten und wurde von dem Magazin „Travel & Leisure“ zum weltbesten Tour-Guide gekürt. Eine spannende Führung im Zeichen der Hochzeit von Kate und William dürfte somit garantiert sein.

Die NZZ hat über diese Tour vor kurzem einen Artikel verfasst und kann unter diesem Link gelesen werden:  NZZ

Buchbar ist die Tour auf den Seiten von walks.com: London Walks

 

Segeln im Allgäu

Dass sich das Angenehme mit dem Nützlichen auch im Urlaub gut verbinden lässt, zeigt die Allgäuer Forggensee-Yachtschule mit ihrem Kursangebot „Segeln und Englisch lernen“. Hierbei können Teilnehmer ab 14 Jahren Segeln lernen und gleichzeitig ihre englischen Sprachkenntnisse auffrischen und verbessern. Unterrichtet wird von ausgebildeten englischsprachigen Segel- und Sprachtrainern in kleinen Gruppen.
Im 5-tägigen Segelkurs lernen die Teilnehmer alle wichtigen Bootsmanöver in Theorie und Praxis kennen. Dabei ist die Bordsprache Englisch. Wer möchte, kann am Kursende die Segelgrundscheinprüfung ablegen – auf Wunsch ebenfalls in englischer Sprache.

Foto_Segelschule

Der Kurs Segeln und Englisch lernen ist geeignet für Teilnehmer ab 14 Jahren mit Vorkenntnissen der englischen Sprache. Er beinhaltet 20 Unterrichtsstunden à 45 Minuten englisches Sprachtraining und 25 Stunden Segelpraxis. Die Kosten betragen 350 Euro pro Person zzgl. 25 Euro für den Erwerb des Segelgrundscheins.
Forggensee-Yachtschule, Seestr. 10, 87669 Dietringen, Tel. 08367/471, Fax 08367/530, info@segeln-info.de, www.segeln-info.de.

Foto: Forggensee-Yachtschule Bericht: Forggensee-Yachtschule, Ute Hayit, Mundo Marketing GmbH Quelle: Forggensee-Yachtschule, Ute Hayit, Mundo Marketing GmbH

Allgäu Bikers

Der Name ist Programm. Die Allgäu Bikers bieten ein sehr umfangreiches Portfolio geführter Mountainbike Touren in dieser Region an . Außerdem findet man viele Special Events wie etwa das Fahrtechnik Training. Doch auch diejenigen, die lieber statt auf zwei Rädern, per pedes unterwegs sind, finden auf den Seiten von www.allgaeu-bikers.de ein tolles Angebot. Im Sommer führen die Guides auch Wandergruppen zu den schönsten Orten des Allgäus und im Winter stehen Schneeschuh Touren hoch im Kurs. Wie so eine MTB Tour aussehen kann, könnt ihr auf dem Video sehen.

Allgäu Bikers–Mountainbike Trail

Ihr wollt auch gleich mit der nächsten Tour starten? Sucht aber noch nach Ausrüstung ? Oder wollt euch für den Sommer ein neues Bike zulegen? Dann schaut doch mal bei Toms Bike Corner vorbei. Die haben auf ihrer Seite tolle Angebote.

Report Visite Rungis

Es ist kurz vor fünf Uhr morgens

Die Stadt ist noch nicht aufgewacht. Auf den regennassen Trottoirs stöckelt eine Dame in sehr kurzem Rock heimwärts, ein paar einsame Taxis kurven um den Bronzelöwen auf der tagsüber verkehrsumtosten Place Denfert-Rochereau. Es ist kurz vor fünf Uhr morgens. Wir warten, manche können ein Gähnen nicht unterdrücken. Nur Monsieur Grandjean ist bereits putzmunter und plaudert drauflos. Er hat als Metzgermeister in einem Juradorf gearbeitet und ist Weckerrasseln mitten in der Nacht gewohnt. Zum ersten Mal wird er jenen Pariser Markt besuchen, der ihn mit Schinken, Würsten und Terrinen belieferte. »Rungis ist der Stolz der Franzosen. Frischer geht’s nicht«, sagt Monsieur Grandjean voller Ehrfurcht…weiterlesen

Tourenbericht Allgäuer Alpen

Heute präsentieren wir euch ein Fundstück, dass wir auf den Seiten von www.schoenerbergtouren.de entdeckt haben. Es handelt sich dabei um einen sehr umfassenden und ausdrucksvoll beschriebenen Reisebericht eines Berliners in den Allgäuer Alpen. Der Bericht stammt zwar aus dem Jahr 2009 und ist damit nicht mehr der neuste. Gleichwohl beim Lesen fängt es einen an in den Füßen zu kribbeln und man würde am liebsten direkt seine sieben Sachen packen und ins Allgäu fahren. Den ausführlichen Bericht findet ihr unter diesem Link:

http://www.schoenebergtouren.de/tourenberichte/tourenbericht-allgauer-alpen-oktober-2009/

Für diejenigen, die sich nicht selbst zutrauen so eine – zugegebenermaßen anspruchsvolle Tour – zu gehen, haben wir alternativ eine geführte Trekkingtour („Von Oberstdorf zur Zugspitze“) ausfindig gemacht. Diese mittelschwere Tour führt vorbei an wunderschönen Landschaften und Sehenswürdigkeiten wie etwa dem Schloss Neuschwanstein bis hin zum höchsten Punkt von Deutschland.

Routenverlauf:
Oberstdorf – Prinz-Luitpold-Haus – Landsberger Hütte – Otto-Mayr-Hütte – Schloß Neuschwanstein – Tegelberghaus – Kenzenhütte – Partnachklamm – Reintalangerhütte – Knorrhütte – Zugspitze

Weiter Infos und Buchungsmöglichkeiten findet ihr unter: http://www.alpinatours.de/bergreise-720070.html

Krimiführung durch Altusried im Allgäu

Heute stellen wir eine geführte Tour im Allgäu für Krimi-Fans vor. Eine optimale Vorbereitung auf diese Tour sind somit – wie hätte es anders sein können – Krimis. Etwa die des Autorenduos Volker Klupfel und Michael Kobr. Sie lassen ihren Kommissar Kluftinger spannende Ermittlungen an den schönsten Orten im Allgäu durchführen. Einer dieser Orte ist die Heimatstadt des Autors Volker Klupfel. Der Vater von Volker Klupfel persönlich führt den Krimi-Fan durch Altusried. Er zeigt den Teilnehmern das Milchwerk Stegmann, die ehemalige Polizeistation und natürlich die Allgäuer Freilichtbühne mit Lesungen der jeweiligen Textpassagen.

Weitere Details zu der Tour finden Sie direkt beim Anbieter unter dem unten stehenden Link: http://www.altusried.de/verwaltung/krimifuehrung.pdf

Informationen zu der Stadt finden Sie unter diesem Link bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Altusried

Tipp: Allgäu-Tipp

Ein hochwertig und gut gemachtes Blog rund um Themen im Allgäu bietet http://www.allgaeu-tipp.de/. Hier findet der Urlauber oder Allgäuer aktuelle News aus dem Allgäu und Informationen aus den Kategorien Sport, Freizeit und Urlaub. Darüber hinaus findet man viele Informationen rund um das Thema Wintersport. Besonders spannend für die User von  guiders.de dürften die Touren aus den Bereichen Bergsteigen, Sport, Wintersport und Wandern. Hier findet man die schönsten Klettersteige, geführte Touren und vieles mehr.

 

Stadtführung: Geschichtliches mit lukullischem Genuss

Am Mittwoch, 27. April, ist es um 18 Uhr wieder soweit: Stadt- und Gästeführer Manfred Kammerlander lädt zur „heiteren und sättigenden Stadtführung der besonderen Art“ ein.

Dabei wird die Konstanzer Geschichte mit Sekt und Wein zu einem historisch gefärbten Menü in drei Lokalen serviert. Weitere Termine sind am 18. Mai, 15. Juni, 13. Juli, 24. August und 7. September. Anmeldung ist bis drei Tage vorher möglich unter der Telefonnummer 0 75 31 / 6 11 81. (Quelle: Südkurier)

(http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Stadtfuehrung-Geschichtliches-mit-lukullischem-Genuss;art372448,4838804)

 

Berichte von Outdoor Aktivitäten

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